juergen reiter

Tim Ferris “The 4 hour work week” 2nd edition

January 5, 2010 · 5 Comments

tim ferris juergen reiter

So here it is. the second edition of tim ferris’ new york times bestseller “4hour work week“. it is a remarkable piece of action building entrepeneur’s guide. loaded with unbelievable large quantities of tips from outsourcing your personal and business life to geoarbitrage to performance boosting activities to houdini like tricks to work from anywhere in the world without your boss even notizing it.

but what really makes this 2nd edition of the 4 hour work week a grrrreat read is that…

I’m in it!

yes. my letter to tim called “zen and the art of rockstarliving” made it into the book. woohooooo! thank you tim!

seriously, though, I really recommend this book to everyone who has the dream of being self employed or who’s unhappy in their job or with their life. this one will make you take action and that’s what’s so important.

tim’s blog is here

read it and start to play!

Categories: lifestyle experiments · miscellanious · performance booster
Tagged: , , , , , , , ,

5 responses so far ↓

  • nathan piche // January 16, 2010 at 2:45 am

    hey man,

    i saw your letter in tim’s book and thought i would check out your site! i’m a fellow musician and was really inspired by the way you’ve been outsourcing the more mundane things about the business.

    i wanted to touch base and see how your “music publishing and licensing” site was going. i’ve been thinking about doing something similar with some of my music and thought i would touch base to see if it was working out for you – it sounded like a great idea!

    all the best. i hope to hear from you!

    nathan

  • Hannes // January 27, 2010 at 10:01 am

    Hey Jürgen,

    Du hast im Buch geschrieben, dass du deinen VA bei GetFriday hast – bin auch auch gerade mit der Firma in Kontakt.

    Hast du Tipps worauf ich besonders achten sollte? z.B. Auswahl des VA / Erste Schritte / Fehler die man vermeiden könnte, wenn man vorab Bescheid wüsste / (falsche) Erwartungen / odersowasinderrichtung?

    Thx,
    Hannes

  • juergenreiter // January 28, 2010 at 3:13 pm

    Hi Hannes,

    danke für deinen kommentar!

    ich hab’s damals einfach mal auf mich zukommen lassen und im telefoischen gespräch mit getfriday geklärt was ich suche. generell gilt; je besser du weisst wofür du einen VA brauchst, desto spezifischer kannst du getfriday beschreiben, wen du suchst.

    einfacher trick für die eingrenzung der VA suche:
    ich hab mir eine zweiteilige brainstorm liste gemacht mit allen dingen, die zum outsourcen geeignet sind. ein teil der liste waren sachen, die immer liegen bleiben, weil ich nicht dazu komme. der andere teil waren tasks, auf die ich keine lust hatte und von denen ich mir vorstellen konnte, dass ein assistent sie genausogut oder sogar besser machen kann als ich. (viel research, listenmanagement etc.)
    danach hab ich all dasjenige wieder von der liste gestrichen, was unsinnig war oder nur unnötige arbeitslast für den VA. ich finde es wichtig, dem VA keine tasks zu übergeben, die ebensogut einfach komplett eliminiert werden können. spart kosten und gibt dem VA die chance, deine arbeitslast effektiv zu reduzieren.
    es gilt immer: erst eliminieren & vereinfachen, dann das essentielle outsourcen.

    ich finde es sehr wichtig, dem VA immer ein zeitlimit zu geben in dem er die gestellten tasks erledigen soll, so dass kosten minimal gehalten werden. je genauer deine task beschreibung ist, desto besser das resultat seiner arbeit.

    ich nehme an du kommst aus deutschland? suchst du einen VA der englisch und/oder deutsch können muss? getfriday hat auch einen deutschen service! ich habe einen englisch sprachigen VA, kann ihm aber auch deutsche tasks geben, da er das dann intern mit der deutschen abteilung abspricht und koordiniert. auf die art muss ich nicht mehrere VA’s koordinieren, sondern hab eine zentrale person, die alles weitere für mich übernimmt.

    am wichtigsten finde ich den grundsatz: nichts ist für die ewigkeit! probier einfach mal einen aus (z.b. 3 monate) und wenn er dir nicht passt, sag dem getfriday support bescheid, dass du jemand anderen brauchst. die sind da sehr offen und versuchen schon, den richtigen für dich zu finden.

    kosten: ich habe mit dem niedrigsten preismodell angefangen (pay as you go) und das auch beibehalten. so bezahlst du nur für die wirklich benötigte zeit. upgraden kannst du jederzeit immernoch. und keine sorge, wenn du mal einen monat keine tasks hast.

    wie in jeder arbeitssituation ist es auch mit dem VA ein persönlicher kontakt. ich habe festgestellt, dass nach den ersten 10-15 tasks das verhältnis zum VA anfängt, sich einzuspielen. er weiss dann langsam worauf es dir ankommt, was du erreichen willst etc. und dann gehen die tasks auch immer lockerer.

    ich hoffe, ich hab dir damit geholfen. sag bescheid, wenn du irgendwas brauchst…

    grüsse

    Juergen

  • Hannes // January 31, 2010 at 9:50 pm

    Hi Jürgen,

    Danke für die ausführliche Antwort! Mit deinen Tipps kann ich die Zusammenarbeit sicher gleich von vorne herein besser gestalten.

    Bin aus Österreich. Daher könnte es schon sein, dass die eine oder andere Aufgabe Deutschkenntnisse erfordert.

    Deswegen bin ich erst auf GetFriday gestoßen – zuvor hatte ich YourManInIndia kontaktiert – unter anderem wegen des niedrigeren Stundensatzes.

    Warum hast du nicht generell einen deutschsprachigen VA?

    Alles Gute,
    Hannes

  • juergenreiter // February 1, 2010 at 12:17 pm

    Hi Hannes,

    als ich gesucht habe, gabs den deutschen service bei getfriday noch nicht. es gibt tatsächlich einige deutsche dienste, die nach getfriday muster arbeiten, sind aber extrem teuer und oft ist die abrechnung nicht all inclusive, so dass man am ende mit unerwarteten überraschungen konfrontiert werden könnte…

    viel erfolg und herzliche grüsse

    Juergen

Leave a Comment